Prüfbericht hochladen — Frist steht. Norm erkannt, Termin gesetzt, Mangel erfasst.
Sie laden einen DGUV-V3-Prüfbericht hoch. Die Engine liest Prüfdatum, nächste Frist, Rechtsgrundlage und Prüfergebnis — und trägt sie direkt in die Wartungsmatrix ein. Liegt ein Messwert über dem Maßnahmenwert, wird daraus ein geführter Vorgang.
DSGVO-konform · Speicherung Frankfurt · Keine Kreditkarte nötig
Kein Abtippen. Keine verpasste Frist. Kein Befund im Archiv verschwunden.
Drei konkrete Ergebnisse — direkt aus Ihren Prüfunterlagen.
Prüfdatum, Frist und Norm stehen ohne Ihr Zutun.
Die Engine zieht Rechtsgrundlage (z. B. DGUV V3, BetrSichV, TrinkwV), nächstes Prüfdatum, Prüfergebnis und Aktenzeichen direkt aus dem Dokument — Sie kontrollieren das Ergebnis, statt Zeile für Zeile zu tippen.
Aufzug-Hauptprüfung, DGUV-V3-Wiederholung, Trinkwasser-Beprobung — alles auf der Ampel.
Erkannte Prüf- und Wartungsfristen erscheinen direkt auf der Wartungsmatrix-Ampel. Sie sehen in einer Ansicht, was diese Woche, diesen Monat und dieses Quartal fällig wird — ohne jedes PDF einzeln aufzuschlagen.
Messwert über Maßnahmenwert? Wird zum Vorgang — nicht zur Fußnote.
Erkennt die Engine einen kritischen Befund — etwa einen Legionellen-Messwert über dem Maßnahmenwert der TrinkwV — wird daraus ein geführter Vorgang mit Verweis auf das Quelldokument. Nichts verschwindet in der Ablage.
So läuft das ab
Vom hochgeladenen Prüfbericht bis zur Ampel und zum offenen Mangel-Vorgang — fünf Schritte, die Sie nicht selbst anstoßen müssen.
Hochladen
Sie laden den Prüfbericht in IMVERA — als PDF-Upload oder direkt per E-Mail-Eingang. Auch Scans und gescannte Fotos werden verarbeitet.
Verstehen
Die Engine klassifiziert: Prüfbericht, Gewerk Trinkwasser, Rechtsgrundlage TrinkwV. Ist sie nicht sicher, rät sie nicht — das Feld bleibt zur Bestätigung markiert.
Felder ziehen
Nächstes Prüfdatum, Prüfergebnis (bestanden / mit Einschränkungen / nicht bestanden), Messwert, Aktenzeichen — sichere Felder werden übernommen, unsichere markiert.
Frist auf Ampel
Die erkannte Prüffrist landet auf der Wartungsmatrix. Die Ampelfarbe für diese Anlage — grün, gelb oder rot — wird aus dem Dokument gesetzt, nicht manuell.
Mangel-Vorgang
Der Messwert liegt über dem Maßnahmenwert der TrinkwV — IMVERA überführt diesen Befund automatisch in einen geführten Vorgang. Anlage und Vorgang bleiben synchron, bis der Mangel behoben ist.
Aus jedem Dokumenttyp die richtigen Felder — direkt am richtigen Ort.
Ob Prüfbericht nach DGUV V3, Wartungsprotokoll mit Intervall, Rechnung mit Leistungszeitraum oder Energieausweis nach GEG — die Engine erkennt den Typ, liest die fachlich relevanten Felder und legt sie dort ab, wo sie wirken.
Das kann die Dokumenten-Engine konkret
Bewährt für die Dokumente, die in der Wartungsdokumentation am häufigsten anfallen.
Die Engine weiß, was sie vor sich hat.
Wartungsprotokoll, Prüfbericht, Rechnung, Angebot, Vertrag, Energieausweis oder Mängelbericht — die Engine ordnet das Dokument ein. Ist sie nicht sicher, markiert sie das Feld und fragt Sie.
Rechtsgrundlage, Ergebnis, Frist — und die richtige Prüfart.
Die Engine erkennt die Norm (DGUV V3, BetrSichV, BGV A3, EN 81, DIN 14675, TrinkwV, DIN VDE, VDI, DVGW), das Prüfergebnis (bestanden / mit Einschränkungen / nicht bestanden), das nächste Prüfdatum und das Aktenzeichen. Bei Trinkwasser zusätzlich den Messwert in KBE/100 ml.
Dabei unterscheidet sie die Prüfart und legt jede als eigene Pflicht an — bei einem Aufzug etwa die Haupt- und die Zwischenprüfung, die sich abwechseln. So stehen pro Anlage mehrere getrennte Pflichten mit je eigenem Intervall auf der Matrix, statt eines pauschalen Datums — übertragbar auf jede Anlagenart. Jede Pflicht lässt sich auch manuell anlegen.
Durchgeführte Maßnahmen, ersetzte Teile, nächster Termin.
Die Engine liest durchgeführte Maßnahmen, ersetzte Ersatzteile, das Wartungsintervall (z. B. halbjährlich, jährlich) und das nächste Wartungsdatum — und überträgt den Termin auf die Matrix.
Rechnungsnummer, Datum, Betrag, Leistungszeitraum.
Die Engine zieht Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Netto- und Bruttobetrag, Leistungszeitraum und Auftragsreferenz — ohne Abtippen, direkt aus dem PDF.
Auch Scans und Fotos — Texterkennung in der EU.
Gescannte Dokumente und Fotos durchlaufen eine Texterkennung, die vollständig in der EU läuft. Ihre Dokumente verlassen Deutschland nicht. Kein US-Dienst, kein Datentransfer in Drittländer.
Mängelliste statt Fließtext — strukturiert und zugeordnet.
Aus dem Mängelbericht entstehen strukturierte Einzeleinträge mit Befund, betroffener Anlage und — bei kritischem Ergebnis — einem direkt zugeordneten Vorgang. Nichts bleibt im PDF vergraben.
Jede Prüf- und Wartungsfrist landet auf der Ampel.
Erkannte Fristen — Aufzug-Hauptprüfung, DGUV-V3-Wiederholung, Trinkwasser-Beprobung, Brandschutz-Revision — erscheinen automatisch auf der Wartungsmatrix. Kein manuelles Übertragen.
Ein kritischer Befund wird zur geführten Aufgabe.
Erkennt die Engine einen kritischen Mangel — etwa einen Legionellen-Messwert über dem Maßnahmenwert (TrinkwV) oder ein nicht bestandenes Prüfergebnis — überführt sie ihn in einen Vorgang mit Quelldokument-Verweis. Anlage und Vorgang bleiben bis zur Behebung synchron.
Effizienzklasse, Energiebedarf, Gültigkeitsdatum — nach GEG.
Die Engine liest Effizienzklasse (A+ bis H), End- und Primärenergiebedarf in kWh/(m²·a), Gültigkeitsdatum, Ausweistyp (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis) und Registriernummer — direkt ablagefertig nach GEG.
Sie freigeben — die Engine rät nicht.
Felder mit klarer Beleglage werden direkt übernommen. Was die Engine nicht eindeutig erkennt — etwa ein unleserliches Aktenzeichen oder ein unvollständiges Datum — bleibt sichtbar als „bitte bestätigen" markiert. Speicherung erfolgt in Frankfurt, Verarbeitung auf europäischen Diensten. Nichts wird ohne Ihre Freigabe extern beauftragt oder weitergeleitet.
Was Sie vielleicht noch wissen wollen
Was passiert, wenn die Engine sich nicht sicher ist?
Dann rät sie nicht. Felder, die nicht eindeutig erkennbar sind — etwa ein unleserliches Aktenzeichen oder ein mehrdeutiges Datum — markiert sie sichtbar zur Bestätigung. Sie sehen genau, welche Angabe geprüft werden sollte, und übernehmen oder korrigieren sie mit einem Klick. Falsche Daten landen so gar nicht erst unbemerkt in Ihrer Wartungsmatrix.
Bleiben meine Dokumente und Daten in der EU?
Ja. Die Speicherung erfolgt in Frankfurt, Texterkennung und Analyse laufen auf europäischen Diensten — kein US-Anbieter, kein Datentransfer in Drittländer. IMVERA ist als deutsche B2B-Software auf DSGVO-Konformität ausgelegt — das ist Vertragsgrundlage, nicht nur ein Versprechen.
Welche Dokumente kann die Engine verarbeiten?
PDFs mit Text werden direkt ausgelesen; gescannte Dokumente und Fotos durchlaufen eine Texterkennung in der EU. Bewährt sind aktuell Prüfberichte (DGUV V3, BetrSichV, TrinkwV, EN 81, DIN 14675 u. a.), Wartungsprotokolle, Rechnungen, Mängelberichte, Verträge und Energieausweise nach GEG — also genau die Unterlagen, die in der Wartungsdokumentation am häufigsten anfallen.
Greift ineinander
Die Dokumenten-Engine steht nicht allein — sie übergibt nahtlos an die anderen IMVERA-Engines.
Die E-Mail-Engine holt Anhänge automatisch herein und reicht sie an die Dokumenten-Engine weiter — kein manueller Download nötig.
Matching-Engine Damit ein Dokument zur richtigen Immobilie gehört.Die Matching-Engine ordnet es dem passenden Objekt und der richtigen Anlage zu — anhand von Adresse, Anlagenbezeichnung und Kontext.
Vorgangsengine Aus einem kritischen Befund wird ein Vorgang.Die Vorgangsengine führt Sie von der Erkennung bis zur Behebung — mit Schrittprotokoll, Notizen und Statusverfolgung.
Sehen Sie, was Ihre Unterlagen hergeben.
Testen Sie die Dokumenten-Engine an Ihren eigenen Prüfberichten — im Pilotzugang, mit persönlichem Onboarding.
Frühzugang in der Pilotphase · persönliches Onboarding · keine Mindestlaufzeit